Stromanbieter im Vergleich

Stromanbieter

1. Die Auswahl ist nicht groß

Auf den ersten Blick scheint die Auswahl an verschiedensten Stromanbietern im Internet zwar enorm groß zu sein, aber nicht jeder Stromanbieter liefert auch in alle Regionen. Somit ist es wichtig, bei der Auswahl der Stromanbieter auf das jeweilige Gebiet zu achten, in das der Strom geliefert wird. Für die wirklich richtige Auswahl des neuen Stromanbieters sind außer dem regionalen Aspekt natürlich auch einige weitere Faktoren zu beachten. Die Anzahl der Bewohner im Haushalt, der bisherige jährliche Stromverbrauch und die Frage, ob reiner Ökostrom genutzt werden soll wirken sich auf das jeweilige Angebot der Stromanbieter aus. Auch die Preisgarantie der Tarife spielt eine große Rolle. Stromanbieter, die keine Preisgarantie gewähren, können den aktuellen Tarif zwar sehr günstig anbieten aber es besteht hier natürlich die Möglichkeit, dass dieser Tarif dann kurzfristig erhöht wird. In den Stromrechnern im Internet erhält man sämtliche Tarifoptionen der verschiedensten Stromanbieter, die in der angefragten Region verfügbar sind. Dadurch wird die Liste der Stromanbieter zwar im ersten Moment eine große Auswahl anzeigen, aber wirklich günstige Stromanbieter, die auch garantieren, dass der im Angebot enthaltene Strompreis auch tatsächlich über einen längerfristigen Zeitraum nicht erhöht wird und weitere Faktoren wie Zahlungsmodalitäten machen bereits eine Vorauswahl möglich. Nach Berücksichtigung aller wichtigen Faktoren werden dann vielleicht noch 10 oder 20 Stromanbieter in die engere Auswahl kommen.
 

Stromtarife und Strompreise vergleichen und Geld sparen:


 
2. Günstige Stromanbieter finden

Wer sich im Internet die erst einmal riesige Auswahl an verschiedenster Stromanbietern und deren unterschiedlichste Tarife ansieht gewinnt sicherlich den Eindruck, dass es jede Menge günstige Stromanbieter gibt. Hierbei ist es wichtig, dass man sämtliche Kriterien zu einer korrekten Berechnung des Anbietervergleichs beachtet. Berücksichtigt werden sollten in jedem Fall der bisherige Stromverbrauch pro Jahr, die Anzahl der im Haushalt lebenden Personen und ganz wichtig ist eine Preisgarantie auf die angebotenen Tarife. Auch die Zahlungsbedingungen wirken sich natürlich auf die Preise aus. Manche Stromanbieter bieten zwar einen günstigen Tarif mit Preisgarantie, verlangen aber eine jährliche Zahlung. Wer über das entsprechende finanzielle Polster verfügt, den Strompreis sofort für das ganze Jahr im Voraus bezahlen zu können, kann hier also zusätzlich sparen. Ebenfalls sehr wichtig sind auch die Kündigungszeiten. Gerade in dem riesigen Tarifdschungel ist eine kurze Kündigungsfrist von Vorteil. Die verschiedenen Tarife der Stromanbieter werden ständig aktualisiert und nur mit eine kurzfristigen Kündigungsmöglichkeit kann man auf erneute günstigere Tarife gleich reagieren und den Stromanbieter bei Bedarf schnell wieder wechseln. Fakt ist auf jeden Fall, dass durch einen Wechsel des Stromanbieters mitunter sehr viel Geld eingespart werden kann.
In den Tarifrechnern im Internet werden die Stromanbieter gemäß den eingegebenen Daten nach günstigsten Preisen sortiert gelistet. Dann müssen jedoch auch die jeweiligen Konditionen berücksichtig werden, um unter den ersten Angeboten das günstigste zu finden.
 

3. Sind Tarifrechner im Internet wirklich gut?

Generell sind die Tarifrechner im Internet eine wirklich große Hilfe bei der Auswahl des günstigsten Stromanbieters und dessen günstigen Tarifs. Ohne Tarifrechner wäre es sicherlich schwierig, den wirklich günstigsten Tarif unter den vielen Stromanbietern zu finden. Die Tarifrechner fordern gleich bei der Eingabemaske die notwendigen Angaben, um den günstigsten Tarif eines Stromanbieters finden zu können. Die Bedienung stellt sich für den Verbraucher relativ einfach dar. Am besten sollte man die alte Jahresstromabrechnung zur Hand haben, um den Jahresverbrauch korrekt eingeben zu können. Diese Angabe und auch die Postleitzahl des Ortes, an dem der Strom benötigt wird sowie die Größe des Haushalts sind zwingend notwendig, um eine korrekte Berechnung durchführen zu lassen. Gleichzeitig kann bei den meisten Tarifrechnern auch gleich die Auswahl getroffen werden, ob man nur reinen Ökostrom bevorzugt, was jedoch oft mit einem Aufpreis verbunden ist. Sind alle Angaben korrekt eingegeben, kann man sich ganz einfach die günstigsten Tarife der Stromanbieter anzeigen lassen und unter Berücksichtigung aller weiteren Kriterien seine beste Auswahl treffen. Ohne die Hilfe der Tarifrechner würde sich die Suche nach dem günstigsten Stromanbieter als sehr schwierig darstellen. So müssten zuerst die Stromanbieter gesucht werden, bei jedem einzeln die Kriterien eingegeben werden und man hätte keinen Vergleich, sondern nur die jeweiligen Tarife des einzelnen Stromanbieters zur Auswahl.
 
 
4. Die richtige Auswahl treffen

Für die Auswahl des Stromanbieters sollte unter den günstigsten Anbietern auf mehrere Kriterien geachtet werden. Wichtig ist auf jeden Fall, dass eine Preisbindung des Tarifs garantiert werden sollte, zumindest für die Mindestlaufzeit des jeweiligen Vertrags. Ein weiteres wichtiges Kriterium ist auch die Kündigungsmöglichkeit und die Gesamtlaufzeit, in der man an den jeweiligen Tarif gebunden ist, sein. Bei der Anzeige der günstigsten Anbieter, liegen auch oft diejenigen im vorderen Bereich, die eine Vorauszahlung der Stromabrechnung jährlich verlangen. Durch diese Vorausfinanzierung können hier die Tarife natürlich entsprechend günstiger angeboten werden. Hier ist es jedoch ganz wichtig, dass für diese Zeit auch der Tarif seitens des Stromanbieters nicht erhöht werden kann. Sonst hat man bezahlt, der Tarif erhöht sich während des Jahres. Dies könnte dann erhebliche Nachzahlungen zur Folge haben. Wer immer auf dem günstigsten Stand der Tarife sein möchte, sollte sich immer wieder über neue Tarife der Stromanbieter informieren und gegebenenfalls sofort wieder wechseln, wenn dies die Kündigungsfrist erlaubt. Diese Suche ist zwar immer mit einem Zeitaufwand verbunden, lohnt sich aber in jedem Fall, da durch laufende Änderungen der Tarife und Tarifaktualisierungen ständig günstigere Tarife angeboten werden. Wer im Bereich Energie und Strom viel Geld sparen möchte, hat durch die Tarifrechner durchaus die Möglichkeiten dazu. Im Internet findet man mit Hilfe der Tarifrechner relativ schnell die richtige Auswahl zum Wechsel des Stromanbieters.
 

5. Was beim Wechsel des Stromanbieters zu beachten ist

Wer seinen Stromanbieter wechseln möchte, sollte sich im Internet mittels der verschiedenen Tarifrechner über die aktuellen Tarife der jeweiligen Stromanbieter für seine Region erkundigen. Wichtig ist hier, dass die Angaben zu Jahresverbrauch und zu den Personen im Haushalt korrekt angegeben werden. Nur so kann auch ein aktueller Vergleich zur letzten Stromabrechnung durchgeführt werden. Wichtig ist auch, dass ein guter Service vom neuen Stromanbieter angeboten wird. Viele übernehmen sämtliche Formalitäten zur Kündigung beim früheren Stromanbieter. Somit hat man nur den Zeitaufwand für die Suche nach dem geeigneten Stromanbieter und das Ausfüllen der Formulare oder Online-Formulare, alles andere regelt der neue Stromanbieter. Bezüglich der Erhaltung der Stromversorgung braucht sich der Verbraucher keinerlei Sorgen zu machen. Eine Versorgung mit Strom ist für den Verbraucher gesetzlich garantiert - durchgängig. Selbst wenn der Stromanbieter seine Tätigkeit beenden sollte, ist man also insofern abgesichert, dass man in jedem Fall seinen Strom aus dem Netz der Umgebung erhält. Der Strom wird immer aus der Region eingespeist, lediglich die Abrechnung erfolgt über unterschiedliche Anbieter. Wer seinen Stromanbieter mit günstigstem Tarif ausgewählt hat, der auch zusätzlich verschiedenste Serviceleistungen übernimmt, kann mit wenig Aufwand viel Geld sparen und das nur durch die aktive Suche und die Anmeldung beim neuen Anbieter. Korrekte Eingaben für einen einfachen Vergleich und den Vergleich der jeweiligen Konditionen und Serviceleistungen sind die wichtigsten Voraussetzungen zum Wechsel.
 

6. Alternative Energien

Strom aus alternativen und erneuerbaren Energien zu gewinnen ist umweltfreundlich und beutet die Natur nicht aus. Durch Wasserkraftwerke, Sonnenenergiekollektoren und Windkraftanlagen können die Kräfte zur Erzeugung von Strom, die immer zur Verfügung stehen, zur umweltfreundlichen Stromgewinnung genutzt werden. Anders als bei Atomkraftwerken, in denen durch Einsatz radioaktiver Substanzen Kernenergie zur Erzeugung von Strom genutzt wird, hinterlassen alternative Energien keinen radioaktiven Müll. Das System der alternativen Energien ist auf jeden Fall zu befürworten. Schließlich sollten wir auch daran denken, dass auch die Kinder unserer Kinder noch auf dieser Erde leben wollen und ebenfalls Kinder in einer gesunden Umwelt aufwachsen lassen wollen. Wo die Nutzung von alternativen Energien möglich ist, sollte diese auch angewandt werden. Dies gilt nicht nur für die Stromgewinnung, sondern auch für die Heizung. Hier kann ebenfalls die Sonnenenergie genutzt werden. Gerade im Bereich der Sonnenenergie steht den Menschen ein unglaubliches Potential an Energie zur Verfügung, die vielseitig genutzt werden kann. Außerdem ist dies eine der umweltfreundlichsten Möglichkeiten, Wärme und Strom zu gewinnen. Auch Wärmepumpen, bei denen die Erdwärme zur Nutzung als Energiequelle genutzt wird, sind sinnvolle Alternativen für Heizmethoden. Der Strom, der aus alternativen Energien gewonnen wird, wird als Ökostrom bezeichnet. Der Stromanbieter speist so viel Ökostrom ins Netz ein, wie von den Verbrauchern bestellt und bezahlt wird.
 

7. Stromabrechnungen richtig lesen

Stromabrechnungen sehen immer unendlich kompliziert aus und enthalten immens viele verschiedene Informationen. Wichtig ist bei der Rechnungsprüfung immer die eigene Adresse, also die Verbrauchsstelle. Dann enthält die Stromrechnung immer eine Kundennummer, die man auch behält, solange man beim selben Stromanbieter bleibt. Die Zählernummer auf der Rechnungsnummer bezeichnet die eigene Zählernummer, die für die Verbrauchsstelle eingerichtet ist. Anhand der Zählernummer kann der Stromanbieter genau den jeweiligen Ort des Verbrauchs identifizieren. Der Zählerstand auf der Rechnung sollte mit dem zur Abrechnung eingesandten Formular übereinstimmen. Die Einreichung der Zählerstände kann bei fast allen Stromanbietern mittlerweile online erfolgen. Diese 4 Positionen, also Adresse, Kundennummer, Zählernummer und selbstverständlich der am Tag der Ablesung aktuelle Zählerstand muss angegeben werden. Daraus errechnet der Stromanbieter dann den Verbrauch mittels der Differenz aus dem aktuellen Zählerstand abzüglich des Zählerstandes bei der letzten Stromabrechnung. Wenn die Tarife während der Abrechnungszeit Schwankungen unterliegen, erfolgen für jede Periode separate Abrechnungspositionen. Ebenfalls auf der Stromrechnung stehen immer der vereinbarte Tarif und der entsprechende Grundpreis für die Stromlieferung. Am Ende ergibt sich ein Rechnungsbetrag, der für den Stromverbrauch zu zahlen ist. Davon werden dann die über das Jahr bezahlten Abschlagsbeträge in Abzug gebracht. Hat man zu wenig Abschlag bezahlt, erhöht sich die Restforderung seitens des Stromanbieters. Sollte zuviel Abschlag bezahlt worden sein, wird die Überzahlung mit dem nächsten, neu berechneten Abschlag verrechnet oder der zu viel bezahlte Betrag ausgezahlt.
 

8. Dem teuren Anbieter richtig kündigen

Zuerst einmal sollte man die Kündigungsfrist beim alten Stromanbieter entsprechend prüfen. Alles andere kann dann völlig problemlos ablaufen, denn die meisten Stromanbieter haben auch den Service der Kündigung beim alten, teuren Anbieter in den Serviceleistungen integriert. Diese Informationen findet man ganz einfach bei der Suche nach dem neuen Anbieter über die Tarifrechner im Internet. Hier muss dem neuen Stromanbieter nur die alte Kundennummer, eventuell die Vertragsnummer und die Kündigungsfrist mitgeteilt werden. Dann leitet dieser die Kündigung und die automatische Umstellung ab Wirkung der Kündigung in die Wege. Selbstverständlich gibt es auch die Möglichkeit, den alten, teuren Stromanbieter auf eigenem Weg zu kündigen. Dies ist aber gerade für die Grundversorgung nicht empfehlenswert, um eventuelle Differenzen zwischen Wirksamkeit der Kündigung und Inkrafttreten des Vertrags bei dem neuen Anbieter zu vermeiden. Besser ist es in jedem Fall, sich gleichzeitig mit dem Abschluss eines neuen Vertrags die Kündigung durch den neuen Stromanbieter bewerkstelligen zu lassen. Es gibt aber auch Situationen, die eine eigene, schriftliche Kündigung erfordern. Und zwar, wenn der Stromanbieter dem Kunden zum Beispiel nach einer Tariferhöhung nur 14 Tage Zeit gibt, den Vertrag fristlos zu kündigen. Hier ist es sinnvoll, die Kündigung selbst zu veranlassen und sich umgehend um einen neuen Stromanbieter zu kümmern. Wichtig ist eine schriftliche Kündigung, die zum eigenen Nachweis mindestens als Einwurfeinschreiben geschickt werden sollte.
 

9. Werbung für Strom richtig lesen

Die Werbeflut im Fernsehen, im Internet und auch in Zeitungen und Zeitschriften ist gerade im Hinblick auf Stromanbieter in großem Maße vertreten. Was viele dabei übersehen ist, dass verschiedene Tarife oder auch die verschiedensten Stromanbieter auch nur in gewissen Regionen gelten. Es muss nicht unbedingt bedeuten, dass der Supertarif aus der Werbung des Stromanbieters auch wirklich für die Verbrauchsadresse, also meist die eigene Wohnung, gültig ist. Worauf bei den Werbungen der Stromanbieter meistens auch nicht hingewiesen wird, sind die Zusatzkosten wie der Grundpreis für die Stromlieferungen. Oft wird nur ein supergünstiger Tarif präsentiert, der immer sehr verlockend klingt. Welche Kosten effektiv auf den Verbraucher zukommen, ist am besten über die Tarifrechner im Internet zu vergleichen. Aufgrund einer Werbung allein den Stromanbieter zu wechseln, macht sicher keinen Sinn. Die Werbungen können als interessante Anregung genutzt werden, sich wieder einmal über die aktuellen Tarife zu informieren und sich im Internet mittels der angebotenen Tarifrechner den für den Verbraucher günstigsten Stromanbieter anzeigen zu lassen. Oftmals sind hier nicht diejenigen Anbieter an oberster, also günstigster Stelle, die in der Werbung ihren Strom als supergünstig anpreisen. Generell wie bei jeder Werbung sollte man immer bedenken, dass keiner etwas zu verschenken hat und daher die Angaben alle prüfen. Die Tarifrechner sind für den Verbraucher bei der Suche nach den Stromanbietern eine wichtige Hilfestellung.
 
 
10. Die Mischung macht´s!
 
Mit dem Wechsel des Stromanbieters hat der Verbraucher bereits den ersten Schritt in Richtung Kosteneinsparung beim Stromverbrauch getan. Wenn man sich zusätzlich noch für reinen Ökostrom entscheidet, dient dies gleichzeitig auch noch zur Schonung der Umwelt. Aber nicht allein durch den Wechsel des Stromanbieters lassen sich beim Strom immense Kosten einsparen. Auch der Einsatz von Energiesparlampen reduziert den Energieverbrauch enorm. Die Anschaffungskosten für Energiesparlampen sind zwar entsprechend hoch, aber es lohnt sich durchaus, da diese zum einen eine erheblich längere Lebensdauer haben als herkömmliche Glühbirnen und natürlich einiges an Stromverbrauch einsparen. Auch die Vermeidung von Standby-Funktionen der Elektrogeräte kann erheblich zur Reduzierung des Energieverbrauchs beitragen. Gleichzeitig ist es wichtig, bei Neuanschaffungen von Haushaltsgeräten aller Art auf eine niedrige Energieeffizienzklasse zu achten. Energieeffizienzklasse A ist natürlich die beste Variante, um einen niedrigen Verbrauch des Gerätes gesichert zu wissen. Kühlgeräte sollten möglichst an kühlen Orten stehen und auch regelmäßig abgetaut werden. Beim Gebrauch von Spülmaschinen sollte ein Sparwaschgang benutzt werden, wenn das Gerät dies ermöglicht und das Geschirr nicht so verschmutzt ist, dass ein stärkerer Spülgang notwendig ist. Dies kann auch vermieden werden, wenn man das Geschirr vor dem Einräumen kurz unter kaltem Wasser abspült. Auch Waschmaschinen haben in der Regel einen Sparwaschgang, der vollkommen ausreicht. Bei nur leicht verschmutzter Wäsche ist auch ein Waschgang bei 30° absolut ausreichend und spart Energie.