Stromverbrauch, Strompreise, Stromanbieter & Stromkosten

Strom sparen und Energiesparen  


Stromverbrauch.de ist Ihr kostenloses Portal zum Thema Stromverbrauch und Strom sparen. Vergleichen Sie die Stromlieferanten und Strompreise und ermitteln Sie den günstigten Stromanbieter und sparen Sie so jeden Monat bares Geld. Außerdem finden Sie hier jede Menge Tipps & Tricks um Ihre Stromkosten und Energiekosten allgemein zu senken. Viele verschiedene Faktoren führen dazu, dass Menschen über ihren Energieverbrauch im Wohnbereich, beim Kochen, Waschen, Heizen und auch außerhalb der eigenen vier Wände, wie beim Autofahren vermehrt nachdenken. CO² Emission, Klimaerwärmung, Umweltauflagen, die steigenden Preise bei fossilen (Kohle, Erdöl und Erdgas) und nachwachsenden Energieträgern (Holz und Biogas) und die Möglichkeiten regenerativer Energieträger (Sonne, Wind und Erdwärme).


Stromverbrauch - Aktuelles

 

Stromverbrauch - Kommentare

 

Diese Energieträger sind wichtige Grundlagen unserer industriellen Zivilisation und haben unseren Wohlstand mit ermöglicht, daher wird es immer wichtiger darüber nachzudenken wie wir den Wechsel von fossilen auf nachwachsende und regenerative Energieträger gestalten wollen. Sicher ist wir müssen unseren Umgang mit Energie viel bewußter ausgestalten. Diese nicht gerade kleine Herausforderung wird wohl ein Schwerpunkt unseres Lebens in den nächsten Jahrzehnten sein. Es wäre schön wenn jeder Mitbürger sich intensiv mit diesen Themen befassen würde und dann sein Handel entsprechend ausrichtet. Natürlich ist dieser Prozess nicht auf Deutschland oder Europa zu beschränken, es muß global gehandelt werden. Nur so werden wir den nächsten Generationen die Chance auf eine gute Lebensqualität erhalten oder auch schaffen können. Eine sehr aufschlußreiche Information die erarbeitet wurde sagt, dass die Deutschen Weltmeister im Wassersparen geworden sind, aber elektrische Energie und Heizenergie werden von uns leider immer noch aus dem Fenster geworfen. Ganz besonders ein Teil der öffentlichen Gebäude, Schulen bestimmter Baujahre heizen mehr nach Aussen als in den Räumen.

 Der Preisanstieg für Rohöl im Jahr 2008 auf knapp unter $ 150 pro Barrel ist kein gutes Zeichen. Weitere Preissteigerungen auf dem Markt  werden kommen, auch wenn der Preis z.Z. wieder gesunken ist. Der Energiehunger von Schwellenländern wie China und Indien wird die Preise "stabil" halten.  Das Energie auch als politisches Druckmittel genutzt werden könnte, ist nach einigen Ereignissen in den letzten drei Jahren auch nicht auszuschließen. Auch die neuesten Spannungen zwischen Russland und der Ukraine, wegen von der Ukraine nicht bezahlter Gasrechnungen, und der Drohung von Seiten der Ukraine nicht mehr die vereinbarten Mengen Gas an Europa weiterzuleiten, sollte uns allen zu denken geben. Darum sollten wir auch schnellstens realisieren das Russland, Iran und Saudi-Arabien keine Kontrolle über den Wind und die Sonne haben. Somit müssen wir unser politisches Handeln nicht immer mit der Gefährdung unserer Energiequellen verbinden, was uns weniger erpressbar macht.

Die Preisentwicklung fossiler Brennstoffe in der Zukunft, sollte allen ökonomisch wie ökologisch denkenden Menschen ein Signal zum Umdenken sein. Auch die Preispolitik der Stromkonzerne ist nicht unbedingt ermutigend. Auch sie werden alle Preiserhöhungen bei den fossilen Brennstoffen ohne Wimpernzucken an den Verbraucher weitergeben, wie ja die angekündigten Strompreiserhöhungen Anfang 2008, deutlich dokumentieren. Die tatsächlichen Kosten für Atomstrom sind auch noch nie wirklich ehrlich berechnet worden, und das Atomstrom umweltfreundlich sein soll, ist ein schönes Märchen der Atomstromlobby. Verschwiegen wird besonders gern das Bau, Gewinnung vom Uran und letztendlich auch die Entsorgung der alten Atomkraftwerke mehr CO2 erzeugen als Holzpelletheizungen und Wasserkraft sowieso. Keiner kann in die Zukunft schauen, und weiß wie kostenaufwendig das Entsorgen und Verwahren der alten Atomkraftwerke sein wird, die ja für recht große Zeiträume radioaktiv strahlen und eine entsprechende Infrastruktur brauchen um gut gelagert und bewacht zu sein.
Alle diese Aspekte der Entwicklung des Energiemarktes werfen viele Fragen für jeden Haushalt wie auch Gewerbetreibenden auf. Auch der Einbau von Wärmepumpen ist nicht  unumstritten, da diese ja Strom zum Pumpen gebrauchen.

Ein weiteres Problem ist dass nur ein Drittel des Stroms beim Verbraucher ankommt der für ihn erzeugt wird, zwei Drittel bleiben bei Erzeugung und Transport auf der Strecke. Da stellt sich die Frage der Nachhaltigkeit, was die zentrale Erzeugung und Verteilung betrifft. Sicher wird es auch wichtig sein weiterhin Kraftwerke zu betreiben, aber es wäre aus einer Reihe von Günden, ökologischer, ökonomischer und strategischer Art, gut über eine verstärkte Dezentralisierung der Energieerzeugung nachzudenken. So kann man dem Preisdiktat der monopolisierenden Energieerzeuger entkommen. Auch  da z.Z. von vielen Stromanbietern die Preise für Wärmepumpenstrom kräftig erhöht werden, so daß die einst noch ganz gut aussehende ökonomische Bilanz nicht mehr die Gleiche ist. Bedauerlicherweise ist das Geschäft der Stromerzeugung noch nicht von dem Gedanken der Nachhaltigkeit erfaßt, sondern mehr vom Gedanken an den Erhalt des Monopols und es ist bisher die Ausnahme (http://www.ews-schoenau.de) auf dem Strommarkt für die wichtigen Themen rund um das Energiesparen immer ehrliche und uneigennützige Antworten zu bekommen. Jeder verantwortungsbewußte Bürger kann am Kampf gegen die Verschwendung von Energie und das unötige produzieren von Treibhausgasen teilnehmen. Ein ausgedehnter Besuch auf unserer Website kann den Interessierten viele wichtige Informationen liefern. Wer sofort etwas unternehmen will, sollte die Website "myclimate" (www.myclimate.org) mal genauer unter die Lupe nehmen.

24.November 2008 - Man mag es kaum glauben, aber endlich fängt sich auch in politischen Bereichen, die bisher nicht so aufgeschlossen gegenüber erneuerbaren Energien waren und mehr die Atomkraft schön geredet haben, etwas zu bewegen an. Der baden-württembergische Ministerpräsident Oettinger (CDU) fordert ein klares Bekenntniss zu erneuerbaren Energien. Zur Eröffnung der  ZEIT-KONFERENZ  "Energie" , rät er zum Direktsprung von der Kernkraft zu den erneuerbaren Energie. Auch Bundesumweltminister a.D. Prof. Dr. Klaus Töpfer ruft zu einem deutlich schnelleren Umstieg auf erneurbare Energien auf, in China, Nr.1 beim produzieren von Solarenergie, sei dieser Paradigmenwechsel bereits vollzogen. Prof. Töpfer forderte auch dazu auf vermehrt Alternativen zu entwickeln wie wir mit weniger auskommen können ohne dabei auf unseren gewohnten Lebenskomfort zu verzichten. Jürgen Trittin vom Bündnis 90/Die Grünen verdeutlichte den Zusammenhang zwischen globaler Energiesicherheit als Grundvoraussetzung für ein friedliches Miteinander. Im Falle wir diese Probleme nicht lösen, wären militärische Konflikte nicht auszuschließen. 

Klimaschutz fängt in den eigenen vier Wänden an!
  Wie kann ich meinen Umgang mit Energie in der Zukunft umweltschonender und bezahlbar gestalten?

Welche Sparpotenziale sind in meinem persönlichen Bereichen, ganz gleich ob Wohnung, Eigenheim oder auch beim Autofahren, vorhanden!


Ein besseres Erbe als Energieunabhängigkeit und gesunde Umwelt können wir unseren Kindern und Enkeln nicht hinterlassen.
 

Viele Bereiche des Alltags gehören zum Energiesparen. Wir wollen hier die wichtigsten ansprechen um Ihnen die Möglichkeit zu geben sich im Dschungel des Energiesparens zu Recht zu finden!

Hinterfragen Sie die Nachhaltigkeit aller Technologien die Sie nutzen oder nutzen wollen!

Niemand hat Macht über die Sonne und den Wind!






Wichtig zu wissen:

Der Strom wird von Jahr zu Jahr teurer. Deshalb ist es wichtig, einerseits auf seinen Stromverbrauch zu achten und diesen gegebenenfalls zu reduzieren. Und andererseits möglicherweise zu einem günstigeren Anbieter zu wechseln, da der momentane um einiges teurer ist.  
 
Stromverbrauch
Strom ist teuer, das weiß inzwischen sogar fast jedes Kind. Deshalb ist es wichtig, nicht nur auf einen Wechsel des Anbieters zu spekulieren, um weniger für den Strom zu bezahlen. Sondern auch auf den eigenen Stromverbrauch zu achten, damit dieser nicht zu hoch ist.
 
Strompreise
Die Strompreise sind hoch. Dennoch sind sie nicht überall gleich, unterschiedliche Anbieter verlangen unterschiedliche Preise je kW/h. Auch verlangen die Anbieter ganz verschiedene Grundkosten für den Zähler und die Belieferung mit Strom. Diese Grundkosten sollten deshalb auch immer ins Auge gefasst werden, wenn man einen Wechsel des Anbieters in Angriff nehmen möchte.
 
Stromanbieter
Der Markt für den Strom in Deutschland ist nicht sehr groß. Die Anzahl der Anbieter ist immer noch gering, trotz der Öffnung des Strommarktes. Dennoch lohnt es sich, genau hin zu sehen und die verschiedenen Anbieter auf ihre Kosten hin zu vergleichen. Denn nur so lässt sich ein günstiger und auch guter Anbieter finden.

Stromkosten
Die Kosten für den Strom setzen sich immer aus mehreren Komponenten zusammen. Da ist zum einen der tatsächliche Verbrauchsstrom, auf der anderen Seite die Grundkosten für den Zähler, die Belieferung und die Wartungen. Deshalb ist es wichtig, bei einem Vergleich unterschiedlicher Anbieter auch auf die verschiedenen Grundkosten zu achten, die unabhängig vom Stromverbrauch selbst erhoben werden.
 
Strom sparen
Wer heutzutage Geld sparen möchte, der sollte auch auf seinen Stromverbrauch achten und auch hier den Sparstift ansetzen. Eine gute Möglichkeit ist es, die gängigen Glühbirnen gegen so genannten Energiesparlampen auszutauschen. Diese sind zwar auf den ersten Blick teurer, haben aber erstens eine längere Lebensdauer und sparen zweitens recht viel Strom ein.